Handy überwachung erlaubt

Contents:
  • Mitarbeiterüberwachung – was ist Arbeitgebern erlaubt und was verboten?
  • Ist Mitarbeiterüberwachung erlaubt? - Arbeitsrecht
  • "Verschlüsselung ist kein Freibrief für Verbrecher"
  • Einwilligung erforderlich
  • Je nach Sicherheitsbedürfnis gibt es zwei verschiedene Apps. Einerseits eine Browser-App, die ähnlich wie Safari funktioniert, aber die persönlichen Daten schützt. Sie erkennt zudem automatisch pornografischen Inhalt und löscht diesen aus dem Verlauf. Zwar wurde die App Snowhaze schon vor einem Jahr veröffentlicht , ab 1. September gibt es aber eine verbesserte Version, die neu auch noch gratis erhältlich ist.

    Wer darüber hinaus den gesamten Datenverkehr für den Geheimdienst unsichtbar machen will, der kann nun eine dazugehörige VPN-App verwenden. Facebook, Whatsapp, E-Mail sowie sämtliche Daten, die ein Smartphone erfasst, werden damit geschützt. Android-Nutzer müssen sich noch gedulden.

    Die App stellt eine verschlüsselte Verbindung zu einem Server von Snowhaze her, alle von einem Gerät übermittelten Daten werden erst über den Server geleitet und gehen erst dann weiter zum Empfänger. Und kann nicht zurückverfolgt werden. Doch erleichtern die Studenten damit Terroristen oder Kriminellen die Kommunikation?

    Warnung von IT-Experten

    Leute mit einer solchen Absicht würden ohnehin nicht unbedingt übers iPhone kommunizieren. Snowhaze soll lediglich normalen Nutzern ermöglichen, ohne technisches Know-how ihre Spuren zu verwischen. Werden Sie Teil der Blick-Community!

    Überwachung stark umstritten

    Debattieren Sie aktiv mit uns und anderen Blick-Lesern über brisante Themen. Seine App wehrt den Geheimdienst ab. Laut Arbeitsvertrag kann festgelegt werden, dass die Diensthandys während der Arbeitszeit eingeschaltet sind.


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    3. Schlagzeilen rund um die Mitarbeiterüberwachung.

    Die meisten Mitarbeiter werden wahrscheinlich gar nichts von dieser Ortung mitbekommen. Nicht jeder Arbeitgeber weist auf diese Möglichkeit auch hin.

    Mitarbeiterüberwachung – was ist Arbeitgebern erlaubt und was verboten?

    So könnten sich die Betroffenen unter Umständen auf den Datenschutz berufen und ihr Einverständnis verweigern. Es darf jedoch nicht vergessen werden, dass das Handy während der Arbeitszeit eingesetzt wird und die Privatsphäre des Arbeitnehmers hierdurch nicht berührt wird. Von daher kann eine Handyortung durch den Arbeitgeber während der Dienstzeit mit firmeneigenem Handy nicht als illegal bezeichnet werden. Das beste Beispiel ist ein Taxiunternehmen.

    Die rechtlichen Bestimmungen zu einer Handyortung von Mitarbeitern Problematisch scheint immer der Fall zu sein, wenn Arbeitgeber ohne Kenntnis seiner Mitarbeiter eine Handyortung vornehmen. Die rechtlichen Bestimmungen ergeben sich aus dem Telekommunikationsgesetz. Mitbenutzer bezeichnet, auch wenn er selbst nicht Teilnehmer ist.

    Ist Mitarbeiterüberwachung erlaubt? - Arbeitsrecht

    Insoweit wäre eine Handyortung legal und zulässig. Ein Problem stellt nur Art. Hierin wird deutlich festgelegt, dass der Nutzer oder Teilnehmer eingewilligt haben muss. Hat der Arbeitgeber bei seinem Mobilfunkanbieter die Zustimmung zur Handyortung erteilt, so muss diese Zustimmung auch an den Nutzer des Handys weitergegeben werden.

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    In der Regel wird der Arbeitgeber dies jedoch nicht tun. Untermauert wird dies durch eine vom Arbeitgeber abzugebende Erklärung, dass er seinen Mitarbeiter von der Zustimmung der Handyortung unterrichten wird. Regelungen im Arbeitsvertrag Arbeitgeber können bereits im Arbeitsvertrag entsprechende Regelungen vornehmen, die dem Arbeitnehmer zu Beginn des Arbeitsverhältnisses bekannt werden. So ist der Vorgesetzte auf der sicheren Seite und kann als Teilnehmer jederzeit bei seinem Mobilfunkanbieter einer Handyortung zustimmen.

    Der Mitarbeiter wurde bereits informiert, dass er jederzeit mit einer solchen GPS Ortung rechnen muss. Unabhängig davon sollten Arbeitgeber jedoch allein aus Fairnessgründen und unter Bezug auf ein Arbeitsverhältnis mit gegenseitiger Vertrauensbasis den Mitarbeiter über die Möglichkeit einer Handyortung rechtzeitig informieren. Die Möglichkeiten des Mitarbeiters Im Falle einer ungerechtfertigten Ortung — womöglich auch noch ohne Zustimmung, sollte man sich auf jeden Fall Hilfe suchen.

    Ein guter Ansprechpartner beim Verdacht einer unangebrachten Handyortung ist der Datenschutzbeauftrage im Unternehmen. Bei beiden Fällen sagt bereits der gesunde Menschenverstand, dass das nicht erlaubt sein kann. Aber was ist rechtlich zulässig und welche Form von Mitarbeiter-Kontrolle ist verboten? Prinzipiell erlaubt ist eine Überwachung mithilfe von Kameras bei öffentlich zugänglichen Räumen wie Kundenparkplätzen, Tankstellen, Bibliotheken, Zufahrten zu Unternehmensgrundstücken oder Verkaufsflächen in Supermärkten.

    "Verschlüsselung ist kein Freibrief für Verbrecher"

    Nicht-öffentlich und damit tabu für Videoaufnahmen sind beispielsweise Toiletten, Umkleiden oder Pausenräume. Allerdings ist auch bei öffentlichen Räumen einiges zu berücksichtigen: Die Videoüberwachung muss klar kommuniziert werden, in aller Regel durch Schilder, die auch einen Hinweis enthalten, wer für die Überwachung verantwortlich ist. Gibt es einen Betriebsrat ist dieser vor der Einführung der Überwachung zu informieren. Ein berechtigtes Interesse kann die Gefahrenabwehr sein. Werden in einer Werkhalle wertvolle Materialien verarbeitet, so kann der Betriebsinhaber Diebstahlprävention als berechtigtes Interesse angeben und dürfte daher Kameras zur Überwachung installieren.

    Dennoch sollten die Persönlichkeitsrechte der Mitarbeiter so gut wie möglich geschützt sein. Einzelne Mitarbeiterplätze, die nichts mit der Verarbeitung der Materialen zu tun haben, dürften nicht durchweg ebenfalls gefilmt werden.

    Einwilligung erforderlich

    Helfen könnte die Installation mehrerer Kameras, die abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven filmen und so die übrigen Mitarbeiter nicht permanent im Bild haben. Zudem müsse gewährleistet sein, so Hautumm, dass es keine milderen Mittel als Kameras gebe. Auch hier bedarf es einer Einzelfallbetrachtung. Prinzipiell ist bei jeder Überwachung zwischen einer verdeckten und einer offenen Kontrolle zu unterscheiden.

    Eine verdeckte Videoüberwachung ist nur über einen eng bemessenen Zeitraum und in nicht-öffentlichen Räumen wie einem Büro ohne Kundenverkehr erlaubt — und nur dann, wenn ein wichtiger Grund vorhanden ist.

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    • mSpy ist eine echt coole App, die mir dabei hilft, meinem Kind bei seinen Ausflügen ins große weite Internet zur Seite zu stehen. Im Notfall kann ich ungebetene Kontakte sogar ganz blockieren. Eine gute Wahl für alle Eltern, die nicht von gestern sind.

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    Den Angaben nach ist die App nur für legales Monitoring vorgesehen. Und sicherlich gibt es legitime Gründe, sie zu installieren. Interessierte Firmen sollten Ihre Angestellten darüber informieren, dass die Betriebs-Smartphones zu Sicherheitszwecken unter Aufsicht stehen.

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